Scope: Ausgezeichnete Income-Expertise durch J.P. Morgan Asset Management für unterschiedliche Anlegerbedürfnisse

Das Research-Haus Scope bescheinigt J.P. Morgan Asset Management exzellente Qualität und

Scope:  Ausgezeichnete Income-Expertise durch J.P. Morgan Asset Management für unterschiedliche Anlegerbedürfnisse
Quelle: pixabay.com, Creator: Deedster

Kompetenz beim Management von Multi-Asset-Income-Strategien. Dabei wird in dem jüngst verliehenen AAA-Team-Rating nicht nur die ausgesprochen lange Historie seit 1979 im Management von Multi-Asset-Fonds sowie in Income-Strategien hervorgehoben, sondern auch der prägende Fokus auf das Thema Multi-Asset Income als einer der ersten großen Asset Manager überhaupt. „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Income-Expertise, denn wir haben bereits sehr früh begonnen, Lösungen für das Niedrigzinsumfeld anzubieten“, betont Christoph Bergweiler, Leiter von J.P. Morgan Asset Management in Deutschland, Österreich, Zentral und Osteuropa sowie Griechenland.

Von Ressourcen, Prozess und Personen profitieren

Nach dem Urteil von Scope ist die Plattform des Multi-Asset-Solutions-Teams mit insgesamt rund 80 Investmentprofis personell hervorragend aufgestellt und profitiert von der langjährigen Expertise des gesamten Teams und insbesondere von den erfahrenen Income-Portfoliomanagern: Neben Lead-Portfoliomanager Michael Schoenhaut mit Branchenerfahrung von 25 Jahren wird auch die Expertise von Co-Manager Eric Bernbaum betont, der seit seinem Einstieg im Jahr 2008 bei J.P. Morgan Asset Management und somit seit Auflage des JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund dem Team angehört.

Neben dem Management bewertet Scope auch den Investment- und Researchprozess des Multi-Asset-Teams zum Management der Income-Strategien als „exzellent“. Dieser sei klar strukturiert und sinnvoll abgegrenzt. Zum Hintergrund: In der Verantwortung des Portfoliomanagements liegt die Festlegung der Asset Allokation, die Selektion der Assetklassenspezialisten der jeweiligen Anlageklassen und das Management des Portfoliorisikos. Die Einzeltitel innerhalb der unterliegenden Anlageklassen – derzeit sind es 13 – werden dagegen von den jeweiligen Expertenteams ausgewählt, die ein spezielles, auf die Anforderungen der Income-Strategie auf regelmäßige Erträge ausgerichtetes  Sub-Portfolio managen. In der Multi-Asset-Solutions-Gruppe findet das qualitative und quantitative Makro-Research zur Unterstützung der Asset-Allokation-Entscheidungen des Portfolio­managements statt. Scope lobt zudem den starken Fokus auf das Risikomanagement der Strategien über mehrere Instanzen, dank dem potenzielle Makrorisiken frühzeitig erkannt werden und das Portfoliomanagement dementsprechend Portfoliorisiken schnell identifizieren und die Asset Allokation bei Bedarf anpassen kann.

Für den Investment-Track-Record der Income-Strategie vergibt Scope die Bewertung „sehr gut“, da die Wertentwicklung des Global Income Fund über zehn Jahren deutlich über dem Mittelwert der Vergleichsgruppe „Mischfonds global ausgewogen“ liegt – und das bei geringerem Risiko gemessen an der Volatilität und am maximalen Verlust über drei Jahre. Die risikoadjustierte Rendite des Global Income Fund liegt gemessen an der Sharpe Ratio oberhalb des Mittelwertes der Vergleichsgruppe. Zwar habe der vorsichtige Ansatz, Fremdwährungsrisiken abzusichern, aufgrund der Aufwertung des US-Dollar im bisherigen Jahresverlauf die Performance etwas geschmälert, aber für Anleger, die dieses Währungsrisiko eingehen möchten, stehe auch eine US-Dollar-gesicherte Anteilklasse zur Verfügung.

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Flexible Positionierung im späten Zyklus

Der inzwischen fast seit elf Jahren etablierte „Income-Klassiker“ Global Income Fund hat sich dank seiner Flexibilität in unterschiedlichen Marktphasen bewähren können. In der aktuellen Spätphase des Konjunkturzyklus haben die Fondsmanager Michael Schoenhaut und Eric Bernbaum das Portfolio defensiver ausgerichtet und die Liquidität insgesamt deutlich erhöht. So liegt die Aktienquote weiterhin bei moderaten 30 Prozent mit einer Verschiebung hin in defensivere Marktsegmente, ebenso wurde die Kreditqualität der Anleihen erhöht und nicht zuletzt dient eine Position kurzlaufender, sehr liquider Papiere als defensiver Anker. Nichts desto trotz setzen die Fondsmanager gezielt auf hochrentierliche Anlagen wie beispielsweise Hochzinsanleihen aus den USA und Europa, haben aber hier die Bonitäten erhöht.

Konservativere Lösung für defensive Anleger

Da viele Sparer trotz inzwischen mehr als zehn Jahren Niedrigzinsumfeld den Weg zum Kapitalmarkt scheuen, hat J.P. Morgan Asset Management die beliebte Income-Strategie vor drei Jahren in einer defensiveren Variante aufgelegt: Der JPMorgan Investment Funds – Global Income Conservative Fund wird vom gleichen Team wie der Income-Klassiker gemanagt und nutzt dessen in unterschiedlichsten Marktphasen erprobten Investmentansatz. Das Risikoprofil ist allerdings konservativer und entspricht etwa dem des globalen Anleihenmarkts. Dass dies ein richtiger Schritt war, um Anlegern eine Brücke zum Kapitalmarkt zu bauen, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass inzwischen bereits mehr als 1,7 Milliarden Euro in den Global Income Conservative Fund investiert wurden. „Unser Ziel ist, mit den ausschüttungsorientierten flexiblen Mischfonds die Bedürfnisse der Anleger zu erfüllen. Wir freuen uns, auch solchen Anlegerschichten, die bisher den Kapitalmarkt scheuten, die Möglichkeit zu geben, für ihre Anlageziele zu investieren“, erläutert Christoph Bergweiler. Besonders schätzen die Anleger an den Income-Fonds die regelmäßigen Ausschüttungen, die wie ein zusätzliches Einkommen transparent aufzeigen, was die Fonds erwirtschaftet haben und zudem wie ein Puffer gegen Kapitalmarktschwankungen wirken. Es besteht die Möglichkeit, diese Ausschüttungen vierteljährlich (in der Anteilklasse div) oder jährlich (in der Anteilklasse dist) auszahlen zu lassen. Anleger in der Ansparphase können von dem ertragsorientierten Ansatz in der thesaurierenden Anlageklasse profitieren, denn neben den Ausschüttungen strebt das Management Kapitalwachstum an.

Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die aktuelle und zukünftige Wertentwicklung. Ausschüttungen sind nicht garantiert.

(J.P. Morgan Asset Management)

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