Paribus Capital schließt Paribus Rail Portfolio II nach erfolgreicher Platzierung – Nachfolgefonds in Vorbereitung

Gute Geschäftsentwicklung 2012

Paribus Capital schließt Paribus Rail Portfolio II nach erfolgreicher Platzierung - Nachfolgefonds in Vorbereitung

Die Paribus Capital GmbH hat ihren zweiten Eisenbahnfonds, das Paribus Rail Portfolio II, fristgemäß zum Jahresende 2012 geschlossen. Rund 50 Millionen Euro hat das Hamburger Emissionshaus bei Anlegern insgesamt für den Fonds eingeworben. Die Lokflotte des Fonds umfasst mehr als 30 neue und gebrauchte Diesellokomotiven. Mit dem Paribus Rail Portfolio III ist bereits ein Nachfolgefonds in Vorbereitung. Die Änderungen im zweiten Gesetzesentwurf zur AIFM-Richtlinie bestätigen, dass Anleger weiterhin in der Assetklasse Rail investieren können.

Hamburg, 21. Februar 2013 – Das Verkehrsaufkommen auf deutschen Straßen überbeansprucht seit langem die Kapazitäten. Insbesondere im Güterverkehr steht die Notwendigkeit einer Verlagerung der weiter steigenden Transportlast auf andere Verkehrsträger außer Frage, aus ökologischen wie ökonomischen Gründen. Im Schienengüterverkehr wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2011 375 Millionen Tonnen befördert – die größte per Bahn transportierte Gütermenge seit 19 Jahren. “Dass dabei einer Verkehrsleistung von 294 Milliarden Tonnenkilometern per Lkw nur 113 Milliarden per Bahn gegenüberstehen, verdeutlicht, wie viel Potenzial der Schienengüterverkehr noch in sich birgt. Auch für sachwertorientierte Anleger, die ihr Portfolio weiter diversifizieren möchten”, erläutert Thomas Böcher, Geschäftsführer der Paribus Capital GmbH (Paribus Capital). Seit seiner Liberalisierung 1994 hat sich der deutsche Bahnmarkt zu einem der am stärksten deregulierten Märkte in Europa entwickelt. Neben der Deutschen Bahn AG sind rund 400 private Eisenbahnverkehrsunternehmen aus dem In- und Ausland auf über 34.000 Kilometern im deutschen Schienennetz unterwegs. Dabei haben die Unternehmen mehr als 3.000 Lokomotiven im Einsatz. Böcher: “Gerade private Betriebe bevorzugen, ihre Lokomotiven zu mieten statt zu kaufen, um so die größtmögliche Flexibilität zu wahren. Finanziert werden diese Mietlokomotiven unter anderem von den Anlegern der Paribus Rail Portfolios.”

Pionierleistung: Anlegern Zugang zum Eisenbahnmarkt geöffnet

Paribus Capital hat schon seit 2008 mit dem Paribus Rail Portfolio I Pionierarbeit geleistet und privaten Anlegern den Zugang zum zukunftsträchtigen Eisenbahnmarkt geöffnet. Seitdem ist das Anlegerinteresse an dieser ökonomisch wie ökologisch sinnvollen Sachwertanlage ungebrochen. Mit dem Paribus Rail Portfolio II (Paribus Deutsche Eisenbahn Renditefonds XV GmbH & Co. KG, WKN A1JZKY) hat das Emissionshaus zum 31. Dezember 2012 bereits seinen zweiten Lokomotiven-Fonds nach erfolgreicher Platzierung fristgemäß geschlossen. Insgesamt rund 50 Millionen Euro Eigenkapital haben Anleger in den Fonds eingezahlt.

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Das Paribus Rail Portfolio II war im Sommer 2010 mit einer Flotte aus fünf Lokomotiven gestartet. Diese wurde sukzessive erweitert und umfasst aktuell über 30 Loks. “Über eine breite Streuung des Portfolios versuchen wir, das Anlagerisiko möglichst gering zu halten”, erklärt Thomas Böcher. So investiert der Fonds in neue und gebrauchte Dieselloks unterschiedlicher Fahrzeugklassen. Ebenfalls gut durchmischt ist die Mietvertragsstruktur mit kurz-, mittel- und langfristigen Vertragslaufzeiten. “Auf diese Weise sichern wir die Grundeinnahmen und ermöglichen es gleichzeitig, von steigenden Mietpreisen zu profitieren”, so Böcher.

AIFM-Regulierung: Paribus Rail Portfolio III kann anrollen

Mit dem Paribus Rail Portfolio III steht der Nachfolger für das Paribus Rail Portfolio II sprichwörtlich bereits auf der Schiene. Der Vertriebsstart wird voraussichtlich Anfang des zweiten Quartals 2013 erfolgen. Das Konzept der Vermietung von Diesel- und Elektrolokomotiven wird um Triebfahrzeuge für den Schienenpersonennahverkehr erweitert. Hinter diesem dritten Eisenbahnfonds von Paribus Capital steht der Leitgedanke einer möglichst hohen Energieeffizienz auf der Schiene sowie einer noch breiteren Risikostreuung im Fonds.

Die Voraussetzungen für einen neuen Eisenbahnfonds sind durch den zweiten Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Alternative Investment Fund Managers (AIFM)-Richtlinie weitgehend erkennbar. Dieser gestattet geschlossene Eisenbahnfonds auch nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes. “Mit der AIFM-Regulierung werden geschlossene Fonds regulatorisch endgültig auf einer Stufe mit Aktien, Anleihen und Rentenfonds ankommen. Wir blicken dieser neuen Ära positiv entgegen und haben unser Unternehmen bestens darauf vorbereitet”, so Böcher.

Erfolgreiches Jahr 2012: Drei Fonds ausplatziert, gute Geschäftsentwicklung

Neben dem Paribus Rail Portfolio II hat Paribus Capital im Jahr 2012 zwei weitere Fonds ausplatziert: das Paribus Büro- und Verwaltungsgebäude “Kreisverwaltung Pinneberg” (Paribus Renditefonds XVII GmbH & Co. KG, WKN A1JZKX bzw. WKN A1JZKW/

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