Auf ehrbares Unternehmertum setzen

Die bayerische junge Wirtschaft stellt ihr Positionspapier für 2013 vor. Das Bild des Unternehmers muss sich wandeln. Konkrete Forderungen an die Politik.

Auf ehrbares Unternehmertum setzen

Wolfgang Meyer, Landesvorsitzender WJ Bayern, stellt die Positionen zum ehrbaren Unternehmertum vor.

“Das Bild des Unternehmers in der Gesellschaft und Politik muss sich wandeln”, sagt Dr. Wolfgang Meyer, Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Bayern. Es sei derzeit geprägt durch das Image von Managern und das erzeuge ein Zerrbild. “Unsere Wirtschaft wird von mittelständischen Familienunternehmen getragen”, sagt er. Und wie diese Unternehmer denken und handeln bleibe meist verborgen.
Der ehrbare Kaufmann, der ehrbare Unternehmer. Das sind Werte, die unsere christlich abendländische Kultur geprägt haben und prägen. “Ich selbst bin Geschäftsführer eines mittelständischen Familienunternehmens in der dritten Generation”, sagt Wolfgang Meyer, Geschäftsführer der Porzellanfabrik Walküre in Bayreuth. “Für mich ist der ehrbare Kaufmann ein wichtiger Wert, den ich lebe.”
Damit steht er nicht allein. Rund 4.500 Wirtschaftsjunioren gibt es in Bayern, 10.000 in Deutschland. Sie alle bekennen sich zu diesem Wert und sie tun dies im Glauben an eine bessere Zukunft. “In den letzten Jahren hat sich leider ein Bild des Unternehmers in der Öffentlichkeit durchgesetzt, das wenig mit der Realität zu tun hat”, erläutert Wolfgang Meyer. Es war geprägt von den Handlungen einiger weniger Manager, die sich nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hätten.
“Hier liegt der große Unterschied”, betont Meyer. “Als Unternehmer ist mein eigenes Wohlergehen eng mit dem meines Unternehmens verknüpft und dafür möchte ich die Öffentlichkeit und Politik sensibilisieren.”
Dominik Mertl ergänzt: “Mit unserem Positionspapier wollen wir zu einem Wandel beitragen.” Er leitet das Ressort Politik und hat das Positionspapier 2013 zusammen mit den bayerischen Wirtschaftsjunioren entwickelt. “Wir nutzen es für unsere Gespräche mit Politikern, damit wir zu einer positiven Entwicklung beitragen können”, sagt er. Damit tragen die Wirtschaftsjunioren ihre Forderungen an die Politik heran für einen positiven Wandel.
Denn dieses eine Ziel verbindet alle Wirtschaftsjunioren, sagt Wolfgang Meyer: “Wir wollen auch im Jahr 2020 in einem blühenden Land leben. Mit florierender Wirtschaft, guten Bildungsmöglichkeiten und sozialem Engagement.”
Das Positionspapier gibt es zum Download unter:
www.wjbayern.de

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Mit rund 4.500 Mitgliedern stellen die Wirtschaftsjunioren Bayern e. V. (WJB) den größten deutschen Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD). Diese bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).
Mehr Informationen finden Sie unter www.wjbayern.de und www.wjd.de.

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